1953
1953 ... gründete der mittlerweile verstorbene Herr Josef Seibold das Unternehmen Seibold Hoch- und Tiefbau. Ausgestattet mit einfachsten Hilfsmitteln (Maurerkelle , Hammer und Lot) machte sich der Geschäftsgründer nach dem 2 Weltkrieg selbständig. Nicht selten mussten die Strecken vom Wohnsitz in Lauf bei Zapfendorf bis nach Gaustadt, wo sich eine Baustelle befand, mit dem Fahrrad zurück gelegt werden. Das in den fünfziger und sechziger Jahre herrschende Wirtschaftswunder ließen aus dem Ein-Mann Unternehmen schnell einen erfolgreichen Baubetrieb mit etwa 30 Mitarbeitern werden. Unzählige private Häuser sowie öffentliche Gebäude sind in jener Zeit gebaut worden. Stets stand der Gedanke an erster Stelle den Kunden zur vollen Zufriedenheit zu bedienen, denn nur so kann sich ein Betrieb über Jahrzehnte erfolgreich behaupten.

1966
... wurde ein neuer Lagerplatz mit Wohn- und Bürogebäude in Ebing, Ringstr. 26 erworben. Eine Lagerhalle und Werkstatt wurde errichtet. Bis Anfang der Siebziger zählten hauptsächlich Hochbauprojekte zu den Aufgabenbereichen. Deshalb bestand der Fuhrpark aus drei Hochbaukränen, einem LKW, einigen Transportern sowie diversen Kleingeräten.

1971
1971 ... wurde der erste neue Hydraulik-Bagger, ein Fuchs 701, angeschafft. Schnell folgte der erste Radlader, ein Hanomag B8 mit 1,5 cbm Schaufelinhalt. Das Unternehmen beschäftigte in dieser Zeit über 50 Mitarbeiter.

1975
... ging die anhaltende Bauflaute nicht spurlos an der Firma Seibold vorüber. Hinzu kam, dass ein Kunde bei einem größeren Hotelumbau nicht mehr zahlen konnte. Dies ließ den Betrieb in finanzelle Engpässe geraten. Eine schwere Krankheit des Geschäftsführers belastete die Firma so schwer, dass diese für kurze Zeit alle Tätigkeiten einstellen musste. Herr Josef Seibold gab jedoch nicht auf. Nachdem die Krankheit besiegt war, wurde eine neue Firma gegründet.

1979
... wurde der erste Vertrag mit der Deutschen Telekom (die damals noch Fernmeldeamt Bamberg hieß) im Bereich Tiefbau abgeschlossen. Dies war der Beginn einer bis heute erfolgreich bestehenden Partnerschaft beider Unternehmen.

1982
... waren bereits wieder 2 Tiefbautrupps mit insgesamt 10 Mitarbeitern im Betrieb beschäftigt. Der Gedanke, modernste Technologie zum Einsatz zu bringen, war stets ein wichtiger Gesichtspunkt des Unternehmens. So wurde bereits 1982 der erste Minibagger gekauft, lange noch bevor die Mitbewerber die Vorteile dieser kompakten Maschinen für sich nutzten.

1987
... war das Unternehmen auf ca. 20 Mitarbeitern angewachsen und wieder wurde eine Neuerung auf dem Nutzfahrzeugsektor für den wirtschaftlicheren Ablauf des Betriebes angeschafft - ein LKW mit Wechselaufbau. Dieser ersparte 3 kleinere Lastkraftwagen. Somit war man den Mitbewerbern wieder einen Schritt voraus.

1991
1991 ... verstarb Herr Josef Seibold und der Sohn Gerhard Seibold übernahm die Leitung des elterlichen Betriebes. 1993 gründete der neue Geschäftsführer ein zweites Unternehmen, den Verpachtungsbetrieb G. Seibold, der von nun an alle Fahrzeuge an die Firma Seibold Erdbau verpachtete.

1994
... wurden die ersten größeren Aufträge auch außerhalb Bayerns erfolgreich durchgeführt. Die Philosophie der innovativen Technik ging auch auf Herrn Gerhard Seibold über und es wurde einer der ersten Saugbagger in Deutschland erworben. Mit dieser Spezialmaschine ist es möglich,  Erdreich wie mit einem großen Staubsauger aufzunehmen. Das war vor allem dann wirtschaftlicher, wenn sich viele Kabelleitungen in einer Baugrube befanden.

1995
... zählten neben der Deutschen Telekom AG auch noch die Sadtwerke Bamberg sowie die regionalen Versorger zu den Auftraggebern. Zu diesem Zeitpunkt war der Fuhrpark auf etwa 5 Bagger, 3 LKW, 4 Radlader und diverse Kleingeräte angewachsen.

1999
... bekam das mittlerweile spezialisierte Erdbau-Unternehmen seinen größten Auftrag. In einer US-Kaserne bei Heidelberg mussten ca. 70 km Erdkabel und Rohre verlegt werden. Die Mitarbeiterzahl stieg auf ca. 30 Arbeitnehmer an. Es folgten weitere Aufträge für die US-Streitkräfte.

2002
... spezialisierte sich der Betrieb zusätzlich in der Betonsanierung.

2003
... wurde eine dritte Firma vom Geschäftsführer gegründet, mit der man nun auch im Bereich Kanal und Straßen tätig werden konnte. Die erste Straßenbaustelle folgte sogleich. Um dem ständig wachsenden Fuhrpark Platz zu bieten, wurde ein zusätzliches Betriebsgelände mit ca. 10.000,00 qm erworben.

2004
... konnte der Fuhrpark erweitert werden. Es zählten rund 30 Baufahrzeuge zum Eigentum der Firmengruppe. Als einziges Erdbauunternehmen im Landkreis Bamberg war man in der Lage, ein komplettes Angebot vom kleinen Minibagger mit 0,8 Tonnen Gewicht bis zum Hochlöffelbagger mit 80 Tonnen anbieten zu können. Nachdem ein Großauftrag einging, wurde der Fuhrpark nochmals erweitert und die Mitarbeiterzahl erhöht.

2012
... wird die Firma Seibold GmbH - Telekommunikationsbau gegründet, die in einem neuen Firmengebäude (Im Stock 11 in 96179 Rattelsdorf) startete.

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